Hledání

60 vyhledaných výsledků

Náš tip

Proměňte svá alba ve fotoknihu!
Ideální jako dárek nebo jen tak na památku.
Levně, rychle, jednoduše.

vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 13.10.2013
  • 2 907 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 26.12.2015
  • 1 589 zobrazení
  • 1
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
3 komentáře
  • 28.7.2013
  • 1 422 zobrazení
  • 1
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 4.7.2015
  • 1 254 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 4.1.2014
  • 1 231 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 5.4.2014
  • 1 169 zobrazení
  • 0
ml1603
An der Moldau von Vyssí Brod bis zur Zlatá Koruna (Goldene Krone).
19.-21.08.2011

Die Heldenteams an der Moldau:
Marek & Klemens (Wir beide waren ein 1A Team.)
Andrea & Kathrin (Übrigens, dieses Team ist kein einziges Mal unfreiwillig baden gegangen)
Dirk & Kathrin (Die beiden am Wasser zu überholen war ein Ding der Unmöglichkeit. Auch, wenn man sie nicht gesehen hat, gehört hat man diese niedliche, weiche und warme "Kathrinstimme" immer, egal wie weit man war ;-) .)
Milli & Christoph (Immer oder, besser zu sagen manchmal habe ich mit Klemens beim vorbei fahren eine kleine Erfrischungsdusche für Mili veranstaltet. Es war uns wichtig, dass sie sich keinen Sonnenbrand oder ein Sonnenstich holt.)
Przem & Robert (Vor diesen beiden hatten alle sehr großen Respekt. Immerhin gelingt es nicht jedem nach den ersten 15 oder möglicherweise waren es 20 Sekunden am Wasser, das Boot mit so einer Präzision zu versenken, dass davon nichts zu sehen war. Das Boot war plötzlich von der Moldau verschwunden.)
Sebastian & Magdalena (Jeder von uns hat sich vor der Sonne auf die eine oder andere Art geschützt. Aber die netten "Rangerhüte" von Sebastian und Magdalene, die waren einfach perfekt.)
Stefanie & Martin (Ein gutes Team für jede Lebenslage:-).)

Wie ist eigentlich die Idee zu diesem Moldautrip entstanden....
Nachdem Klemens meinte, dass ihn eine Flussfahrt mit dem Kanu interessieren würde und ich gerade letztes Jahr eine Kanutour an der Moldau gemacht habe, war der Gedanke nicht weit, eine ähnliche Tour diesen Sommer zu unternehmen. Damit ist der erste Grundstein für ein gelungenes Wochenende entstanden.

Vyssí Brod war unser Start. Es ist der erste Campingplatz von welchem die Moldau befahrbar ist und gleichzeitig auch die südlichste Stadt der tschechischen Republik. Die Nähe zur österreichischen Grenze und die relativ kurze Anreisezeit aus Wien (221km, 2,5 bis 3 Stunden Fahrzeit) macht diesen Ort ideal für ein Start ins nasse Wochenende.

Ankunft im Vyssí Brod (Campingplatz Pod Hrází):
Gleich bei der Anreise am Donnerstag haben wir festgestellt, dass wir nicht die einzigen am Wasser sein werden. Der Campingplatz war komplett ausgebucht und unsere reservierte Hütten waren weg. Nach einem Gespräch an der Rezeption haben wir noch zwei freie Zimmer in der Jugendherberge direkt über dem Restaurant bekommen. Ein Bier, ein Schnitzel, ein Langos mit Käse, ein süßen Langos und ein Gulasch mit Brot später sind wir Kräfte sammeln gegangen. Fast habe ich vergessen, die ersten zwei von unserer 14 Personengruppe sind angekommen. Eine Stunde vor Mitternacht haben Kathrin und Dirk den Campingplatz erreicht.
Am Freitagmorgen haben wir uns die Kanus ausgeliehen. An diesem Morgen waren es nur zwei. Mehr bräuchten wir nicht. Schließlich waren wir am erstem Tag nur zur viert und die restlichen 10 sollten am Abend im Kemp "U Fíka" zu uns stoßen.

Tag 1.) Von Vyssi Brod bis zum Campingplatz "U Fíka" im Dorf Nahorany, 21,1km:
Die erste Mutprobe war nach 4 Kilometern die 1,5 Meter hohe Schleuse mit dem Namen Horní mlýn (Obere Mühle). Diese Schleuse war mit dem höchstem Stufenübergang versehen, welchen wir in den kommenden 2,5 Tagen bewältigt haben. Obwohl gerade diese Schleuse nicht sehr freundlich ausgesehen hat, haben wir sie mit Leichtigkeit und einem Lächeln bewältigt.
Kurz später hat uns ein 200m langer Wildwasserkanal erwartet. Hier sind wir nur dank unserer Kraft und Ausdauer nicht baden gegangen. Das Kanu war zwar bis zu einem Drittel voll mit Wasser, aber es schwamm noch und wir haben diese Feuerprobe gleich mit einem Bier gefeiert.
Nach insgesamt 11km haben wir beim Schloss Rozmberk eine Pause eingelegt. An dieser Stelle haben wir einen Begleiter bekommen. Das Regenwetter. Es war eigentlich kein Regen. Eher ein leichter Sprühregen, welcher nach einigen Minuten wieder aufgehört hat und wir hatten wieder unsere 27Grad zurück.

Tag 1.) Campingplatz "U Fíka":
Nach unserer Ankunft im Campingplatz "U Fíka", um 15 Uhr herum, haben wir uns ein ruhiges Plätzchen unter einigen Bäumen ausgesucht. Unser Gedanke war, dass durch den Schatten von den Bäumen wird es in der Früh nicht so heiß im Zelt sein. Die Überlegung war zu diesem Zeitpunkt richtig. Wie sich, aber nach einigen Stunden rausgestellt hat, hatte die Wettervorhersage mit dem Regewetter Recht.
Am Nachmittag haben wir das Kaffeehaus direkt in der Burg Rozmberk besucht. Um in die Burg reinzukommen, ist es notwendig eine Holzbrücke zu passieren. Von dieser Brücke bietet sich ein traumhafter Blick auf die Moldau. Wie wir auf der Brücke standen, haben wir noch einige Boote an der Moldau vorbei paddeln sehen. Zur diesem Augenblick, hatten wir noch nette Pläne für den Abend. "Was zum Trinken kaufen, was zum Grillen kaufen, Feuer machen und gemütlich am Zelt sitzen und grillen".
Diese Pläne hatten wir noch wie wir das Städtchen Rozmberk verlassen haben. Nur zur Info, vom Rozmberk bis zum Campingplatz "U Fíka" sind es nicht ganze 10km. Auf diesen nicht ganzen 10km haben wir einen Wetterumschwung von Sonnenschein auf Sturmregen erlebt.
Nach unserer Ankunft im Kemp und einigen "Slivovice" war uns warm genug um zu überlegen, was wir in diesem Regenwetter machen. Von "Im Regen laufen", "Schwimmen gehen" bis "Eine Runde geht noch" war alles dabei. Nach kurzer Absprache haben wir uns aufgeteilt. Klemens war für den Teil "Im Regen laufen" zuständig und hat auch gleichzeitig unsere Zelte auf Wasserdichtheit geprüft. Es sei gesagt "Wir ALLE haben sehr gute Arbeit geleistet". Kein Regentropfen hat den Weg in´s Zelt gefunden. Ich habe inzwischen Holz für unseren Grillabend gekauft. Wie sich später rausgestellt hat, war dieses Holz, entgegen der Versprechung des Wirten, richtig schön nass und nach mehr als zwei Stunden ist es uns nicht gelungen ein ordentliches Feuer zu entfachen.
Zum Glück ist am Abend die "mit allen Wassern gewaschene" polnische "Kanuistmeinezweitehautgruppe" zu uns gestossen. In dieser Gruppe war auch "Feuerprofi" Sebastian und dank ihm haben wir doch noch das Feuer zum Brennen gebracht und wir mussten nicht kalt essen.

Tag 2.) Von Campingplatz "U Fíka" bis nach Krumau zum Campingplatz "Nové Spolí", 11,7km:
Heute ist es der erste Morgen an welchem wir vollständig sind. Das von ursprünglich 15 doch 14 Personen dabei waren, ist Spitze. Für uns alle war es die erste Nacht im Zelt und obwohl das Wetter gestern am Abend mit Regen überzogen war, haben wir heute Sonnenschein bei 27Grad.
In der Früh haben wir uns die restlichen Boote geholt und ab in die Fluten. Przem und Robert haben gleich die Schwimmfähigkeit des Bootes getestet. Ein Versuch reichte und das Boot war wie von der Moldau wegradiert. So eine präzise Aktion sieht man nicht jeden Tag.
Besseres Wetter konnten wir uns für diesen Samstag nicht wünschen. Die 11,7km haben wir gemütlich hinter uns gebracht. Die Schleusen, welche wir unterwegs durchpaddelt sind, waren eher gemütlich. Genauso wie die "Drive In Mojitobars" auf der Strecke.
Womit allerdings keiner von uns gerechnet hat, waren die Wespen. Einige von uns haben über eine Wespenplage was gelesen. Tatsache ist, dass überall wo wir stehen geblieben sind und wo es etwas zum Trinken oder zum Essen gab, gab es auch Wespen, und zwar nicht wenige. Einer von uns wurde von einer RIESEN Wespe gestochen. Es war Glück, dass derjenige der gestochen wurde, dafür bekannt ist, dass ihn nichts so schnell aus der Ruhe bringt und auch eine sehr hohe Schmerztoleranz hat. Ich habe den Stich so gut wie gar nicht gespürt.
Gerade bei diesem Streckenabschnitt konnten wir die Natur richtig geniessen. Przem hat gemeint, es kam ihm vor als würden wir durch Kanada fahren. Die Landschaft entlang der Moldau ist gerade in diesem Teil noch von Menschen unberührt das ist bei jedem Paddelzug spürbar. Keine fremden Geräusche, wie Autos oder Züge waren zu hören. Nur wir und die Moldau.
Kurz nach 16:30 im Camp "Nové Spolí" angekommen. Nach kurzer Pause haben wir ein Ausflug in die Stadt Krumau unternommen. Ein Spaziergang durch die sehr schöne Altstadt und ein kurzer Blick auf das Schloss Ceský Krumlov gingen sich ohne große Anstrengung aus. Wobei sei gesagt, dass das Schloss Ceský Krumlov nach der Prager Burg der zweitgrößte historische Bau in Tschechien ist und auch seine sehr imposante Ausstrahlung am Felsen direkt über der Moldau macht diese Burg sehenswert.
An diesem Abend wartete ein Tisch im Restaurant "Satlava" auf uns. Ein Restaurant mit offenem Grill (obwohl wir schon so hungrig waren, dass wir sogar beim McDonalds was gegessen hätten) an welchem das Essen vor den Gästen zubereitet wurde. Es netter Abend mit einigen Becherovkastampeln vorm Schlafengehen.

Tag 3.) Vom Campingplatz "Nové Spolí" bis ins Ziel bei "Zlata koruna", 16,3km:
Unser letzter Tag hat begonnen. Vor uns lagen knappe 16km und einige Schleusen. Es waren insgesamt 5 oder 6. Die erste hat auf uns gleich nach den ersten Minuten am Wasser gewartet. Diese Schleuse war zum Wachwerden in der Früh. Bis auf einige Tropfen Wasser im Boot ist nichts passiert. An dieser Stelle passiert die Moldau die Stadtgrenze zur Stadt Krumau und schlänget sich durch die Stadt vorbei am Schloss Krumau.
Gerade unter dem Schloss haben wir die "Königsschleuse" mit dem Namen Mrazkuv mlyn (Mühle bei Herr Frost) gefunden. Diese Schleuse befindet sich einige Meter von der Moldaubrücke, welche die Altstadt mit dem Schloss verbindet. Bis auf vier tapfere "Moldauhelden" sind hier alle baden gegangen. Hier wurde jeder von uns, bis auf die vier Helden, richtig schön NASS ;-). Kaum zu glauben wie schnell die Kanus mit Wasser volllaufen können. In einem Augenblick spüre ich die Sonne im Gesicht und im nächstem schwimme ich im Fluss und such meine Sachen ;-))... Es geht wirklich sehr schnell!

Den Rest des Tages haben wir nur noch genossen. Das Wetter, die Stimmung unter uns, den Weg, die Natur entlang der Moldau, einfach alles.

Es war ein einmaliges Wochenende an welches ich mich noch lange erinnern werde.

DANKE AN ALLE FÜR DIE SUPER STIMMUNG AN DER MOLDAU ;-)
Kategorie: příroda
více  Zavřít popis alba 
  • srpen 2011
  • 1 048 zobrazení
  • 0
zdeno694
DEUTSCH unten

Letos jsme do Friedrichshafenu vyrazili přesně o půlnoci z úterý na středu, 30.května. S jednou přestávkou, ve 3. hod ráno za Regensburgem, jsme byli v v 6,15 na místě. Zdoláno 587 km, i přes malé potíže ke konci cesty. Megan v pravidelných intervalech po cca 4 sec šel naplno, další 4 sec jako by ho někdo tahal na silné gumě dozadu. Po zhasnutí motoru start trval třičtvrtě až minutu.
Místo nám rezervoval Juergen, DL5HAN s Elke DL5HCN a již nás tam očekával i Mirek OK1MBT s XYL. Naproti stál již Hans, DF9JS a Egbert ON4CAS.
Krátké přivítání se všemi, ustavení přívěsu, připojení na proud a šli jsme dospat noc. Vzbudili jsme se okolo 14,30.
Čtvrtek volno. Toulali jsme se po kempu, zdravili se s dalšími, které jsme rok neviděli, okukovali provedení antén na kempinkových přívěsech, fotili a vychutnávali si pohled nad námi prolétajícím Zeppelinem.
Měl jsem obavy, jak budu zvládat se svým ischiasem asi půlkilometrovou pěší cestu do haly.
Již loni jsem to chodil s bolestmi a s cca 8 zastávkami. Leč náhoda pomohla, Peter, DL6DK tam byl bez manželky a měl pro ni volný lístek pro činovníky, kterým mne podaroval. A Juergen, DL5HAN, tam jako činovník jezdil autem až do areálu, hned vedle vchodu do haly. Takže odvoz tam i zpět byl milý a bezbolestivý. Chvílemi jsme s Marií, OK5AR, pomáhali na stánku ČRK, chvílemi na stánku TEN-TEN, občas jsme zašli na stánek DIG. Mezitím jsme obcházeli 2 haly ve kterých byla hlavní náplň HAM RADIA. Milé bylo setkání s Evou, HB9FPM, se kterou jsme se nedávno zkontaktovali na facebooku. Díky tomu, že mám na tričku zdaleka viditelnou značku, hlásilo se ke mne mnoho lidí, zvláště z řad závodníků, které jsem dělával na 144 MHz a kteří si ještě pamatují mé tehdejší úspěchy.
V pátek jsem se zúčastnil, jako jediný majitel velkého Holzhammeru v OK a jeden z mála mimoněmeckých operátorů, předání velkého Holzhammeru /kladiva/, které je udělováno pouze jednomu radioamatérovi ročně. Následně i setkání DIG, kde nás bylo asi 30. Při té příležitosti jsem převzal poháry a plakety za vítězství v závodech jak pro sebe, tak pro další české radioamatéry. Příjemná byla tradiční sešlost na stánku DIG, v neděli, hodinu před ukončením HAM RADIA. Tradiční škvarkové sádlo a chleba a naraženy 2 soudky piva.
Hezký závěr třídenního dění.
Po návratu do kempu pomalé balení a příprava k odjezdu. Vyrazili jsme v 17,30. Auto jelo až na úroveň Mnichova, pak se opět začala projevovat závada na Meganu. Střídavě jel, střídavě nejel až chcípl na dálnici úplně. Naštěstí to bylo v místě Baustelle /opravy/ kde byl po straně asi 10 m široký pruh. Půlhodina stresu, potu, 4 rychle za sebou vykouřené cigarety. Telefonáty dcerám, asistenční službě pojišťovny, zajišťování odtahu. Odtah by mne stál 2 měsíční důchody, takže brán až jako to poslední. Při nejhorším, dostat to z dálnice dříve, než se o nás začnou zajímat němečtí policisté a řešení z jejich strany by mne asi stálo i více než ty 2 důchody. Nastartoval jsem /startér točil přes minutu, než si to dalo říct/ a na volnoběh, rychlostí 5 až 10 km v hodině jsme se šourali po krajnici cca 3 km k nejbližšímu výjezdu. Při přidání plynu chtěl motor zhasnout. Zakotvení v městečku Ludwigsfeld. Hodinu telefonátů do Čech, domluva, že dcera Alena se zeťákem vezmou v pondělí 2 auta s přepravními vozíky a přijedou nás přetáhnout domů. Po hodině jsem zkusil nastartovat a ta mrcha šla normálně. Takže zrušení všeho vytelefonovaného, dcery sledovaly na APRS zda a jakou rychlostí jedeme a kde případně zůstaneme opět viset. Radost z každého kilometru, který by se při oficielním odtahu rovnal 80 Kč. Asi po 80 km opět zlobení. Zastaveno na půl hodiny a pak to zase jelo. Takže takto s několika „vychládacími“ přestávkami jsme dokodrcali až domů. Poslední zastávka byla neplánována. Ve Vroutku, 4 km od baráku stop od policie. Hučel jsem Vroutkem 57. S klukama jsem pokecal, chovali se velice slušně a já také, řekl jsem jim o problémech s Meganem a ještě mi posvítili do kufru, abych našel cigarety, protože u hranic do OK mi došly v krabičce a další byly jen v kufru. Nakonec jsem se drze optal, jak to vyřešíme. Domluvou? Asi vzhledem k tomu, že jsem vystupoval slušně i když viděli, že jsem z celé jízdy na nervy, na to kývli a asi po čtvrt hodině jsme pokračovali dál. Domů jsme dorazili 10. minut před druhou hodinou.
*********
DEUTSCH
*********
Dieses Jahr sind wir nach Friedrichhafen gefahren genau um Mitternacht vom Dienstag auf Mittwoch, 30.Mai. Mit eine Pause, um 3 Uhr Morgen in der nähe von Regensburg, wir waren um 6,15 am Campingplatz in FH. Fuhren 587 km, trotz kleinen Beschwerden zum Ende. Megan hatte in regelmäßigen Intervallen von zirka 4 sec Fehler er ist voll Gefahren, weitere 4 sec als wenn ihm jemand von hinten am Gummiseil stark nach nach hinten gezogen hätte. Nach dem Ausschalten des Motors hatt der Start drei viertel bis bis eine Minute gedauert.
Dem Platz reservierte uns Juergen DL5HAN mit Elke DL5HCN, und haben uns schon erwartet auch Mirek OK1MBT mit XYL. Daneben sind auch schon Hans DF9JS und Egbert ON4CAS mit Ehefrau.
Nach kurzen Begrüßung mit allen, haben wir dann unseren Wohnwagen am Netz angeschlossen und haben uns dann Gute Nacht Gewünscht und sind Schlafen gegangen. Wecken war um 14,30.
Am Donnerstag, wanderten wir im Campingplatz herum, Grüßten alle andere und haben dann die Ausführung der Antennen für Campinganhänger gesehen, die Freunde die wir ein Jahr lang nicht gesehen haben, dann nahm ich Fotos, und wir genossen die Aussicht und beobachten den über uns Fliegenden Zeppelin.
Ich machte mir Sorgen, wie ich mit meinem Ischias etwa einen halben Kilometer bis zur Halle gehen kann. Letztes Jahr bin ich mit Schmerzen gelaufen und mit ca. 8 Stopps habe ich es dann doch geschafft bis in die Hale.
Dann durch den Zufall hatt mir der Peter DL6DK geholfen, er war da ohne Gattinnen, und hatt mir Eintrittkarte eine Statue von seiner Frau geschenkt.
Und Juergen, DL5HAN stand stillstehend neben uns wie eine Statue verkehrt mit dem Auto gleich neben dem Eingang in die Hallen. Er war so nett und nahm mich mit und fuhr zurück und ich war ohne schmerzen..
Dann sind wir mit Maria die mir half zum Stand der CRK, zwischendurch sind wir am Stand der TEN- TEN vorbeigegangen, dann zum Stand der DIG. Inzwischen sind wir durch 2 Hallen gegangen in denen war hauptsächlich die HAM RADIO.
Nett war auch die Begegnung mit Eva, HB9FPM. Wir hatten uns erst vor kurzem in Facebook kontaktiert. Dank diesem Umstand, dass ich ein T - Shirt trage mit meinen Zeichen wurde es von weitem sichtbar, meldeten sich bei mir viele Menschen, besonders auch Stille Wettkämpfer, die ich von 144 MHz kenne und die sich noch erinnern an meine damalige Erfolge. Freitag nahm ich teil an der Aushändigung des großen Holzhammers und als einziger Besitzer des großen Holzhammer aus OK und einer von wenigen Ausländischer Operator. Die Übergabe des großen Holzhammer ist zu erteilen nur einem Funkamateur jährlich. Dann das DIG-Treffen, wo wir zirka 30 sind. Bei dieser Gelegenheit nahm ich Pokale und Plaketten für den Sieg in Contesten für mich und für andere tschechische Funkamateure. Es war eine Freude, eine traditionelle Party am DIG-Stand am Sonntag, eine Stunde vor dem Ende von HAM RADIO, zu feiern. Traditionelles knackendes Schmalz und Brot und 2 Bierfässer. Schöner Abschluss von drei Tagen.
Nach Rückkehr zum Campingplatz, langsam Packen und Vorbereiten zur Abreise nach hause. Wir sind um 17,30 losgefahren. Auto fuhr bis auf Niveau München, dann begann mein Megan wieder mit denen mängeln an. Abwechselnd die mängel an, aus, an, aus, bis sie an der Autobahn verrecken. Zum Glück war am Ort Baustelle wo war zur seite etwa Dekameter breiter Streifen. Halt Streß und Schweiß, 4 Zigaretten hintereinander geraucht. Telefongespräche mit Tochter, Hilfe Dienst, Versicherung, Rückversicherung, Abschleppdienst. Abschleppdienst hätte mich dan 2 monatliches Rente gekostet, also ausgenommen bis wie das letzte. Das schlimmste, bekammen wir auf der Autobahn das sich um uns die deutscher Polizisten begangen zu interessieren und Lösung ihrerseits, und das es über 2 Rente kosten kann. Beim Starten habe ich den Starter gedrillt über eine Minute lang, ehe er dan gestartet ist, und dann im Leerlauf lief, danach mit Geschwindigkeit 5 bis 10 km in der Stunde, wir sind wie Schildkröte am Rand zirka 3 km zu nächste Autobahnausfahrt. Bei mehr Gas geben möchte Motor Ausgehen. Entspannung vor der Kirche im Städtchen Ludwigsfeld. Seit einer Stunde Telefongespräche nach Tschechei, Zurede, dass Tochter Alena sich mit Schwiegersohn zeit nehmen und uns am montags mit 2 Autos mit Transporter kommen uns Abholen. Eine Stunde habe ich rumgemacht, starten und das Aas ist normal gegangen. Also Storno aller Telefonate, Töchter verfolgte mich in APRS ob und welche Geschwindigkeit wir fuhren und wo beziehungsweise wir bleiben oder nochmals hängenbleiben. Freude am jedem Kilometer, da kann ich bei Offiziellen Abschleppdienst 80 Czk abziehen. Etwa nach 80 km wurde Megan nochmals böshaft. Warte dann eine halbe Stunde worauf er dann wieder ging zu fahren. Also so mit einigen „ Abkühlfazen " Pausen sind wir Stotternd doch bis nach Hause gekommen. Der letztere Haltestelle war nichtgeplant. In Vroutek, 4 km vorm Haus Stoppt uns die Polizei, hat getobt das ich durch Vroutek 57km, gefahren bin. Mit Glück und Poker, verwarnten sie mich, sie waren sehr anständig und ich auch, sagte ich ihnen mein Problem mit Megane und mich noch unter die Taschenlampe nehmen und im Koffer noch Zigaretten gefunden, weil an der Grenze nach OK mir eingefallen ist das im Koffer noch eine Verpackung ist und weitere waren frei rumgelegen. Zum Schluß habe ich frech nachgefragt, wie wir zu einer Lösung kommen könnten. Durch Zurede? Dass ich anstendig war wenn auch sie sahen, dass ich nach der ganzen Tour mit meinen Nerven blank waren, darauf ein Kopfnicken und etwa nach eine Viertelstunde sind wir weiter nach Hause gefahren. Nach Hause habe ich zuschlagen 10 Minuten vor Zwei Uhr.
více  Zavřít popis alba 
  • loni na jaře
  • 982 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
2 komentáře
  • 21.4.2012
  • 911 zobrazení
  • 1
blueboy2
Když přistanete na řeckém ostrově Kréta, ve městě Chania, vydejte se autem nebo autobusem na jih. Cesta přes hory vás zavede do malého města jménem Paleochora, dál na jih je už jen Libyjské moře. Neuslyšíte ruštinu ani hlučnou diskotéku, neuvidíte zvracející britské studenty. Když si ráno přivstanete a půjdete si v 7 hodin zaběhat na písečnou pláž, uslyšíte zdvořilé guten morgen, kaliméra, good morning. Můžete být nahatí nebo ne, tady se nehraje na značku oblečení. Nějak tu zůstalo něco z doby hippies, kteří Paleochoru a její okolí objevili pro Evropu. Po 8 hodině dorazí na oblázkovou i písečnou pláž první “opalovači” s dětmi, všichni nakrmení pochutinami z místních pekáren. Ti, kdo touží po přírodě a překonávání hor, jsou tou dobou dávno na cestě autobusem směr soutěska Samaria. Až dorazíte k jejímu začátku na plošině Omalos, do výšky 1227 metrů, budete mít před sebou cestu lesem, přes kameny, skálami až k moři. V bodě nula, Agia Roumeli, počkáte na oblázkové pláži na svou loď a druhý den si budete masírovat bolavá lýtka a stehna. Možná ale budete chtít vidět pravou “karibskou pláž” s růžovým pískem. Po hodině plavby severním směrem se dostanete na pláž Elafonisi, v létě přeplněné koupaliště, a zažijete setkání národů celého světa. Mělké pobřeží, azurové moře, duny. Malý ráj pro tisíce návštěvníků. Zkuste se odtud do Paleochory vrátit po svých (a klidně i nahatí). Po úpatí hor s vyhlídkou na moře, přes prázdné luxusní pláže, vás cesta značená jako E 4 dovede až na pláž Krios, odkud je možné jet do Paleochory taxíkem nebo po silnici dojít pěšky. V každém případě si v plážovém bufetu dejte pivo Mythos na oslavu úspěšného zdolání cesty. Dalším tipem je 12km výlet do Anydri, pak soutěskou na pláž a zpět podél moře do Paleochory. Ani ti, kdo rádi plavou nebo se opalují bez textilu, nepřijdou zkrátka. Na písečné pláži v Paleochoře je oficielní “nuda” část, na nedaleké krásné pláži Grameno najdete duny, stín stromů a nikdo se vás zde nezeptá, proč nemáte plavky. Oblázkových pláží, které jsou prázdné, je tu ostatně víc, stačí si jen vybrat. Paleochora je místem setkání. Lidé z pláží se potkávají na večerní promenádě, v tavernách a cukrárnách. Tady nejste úplně anonymní, minimálně pouliční kočky sledují váš každý krok.

P.S. Každá kočičí konzerva nebo jiný pamlsek vám tu získá přátele pro celý pobyt. A místní útulek pro psy přivítá každé euro či jinou pomoc pro čtyřnohé chlupáče.
více  Zavřít popis alba 
8 komentářů
  • léto 2016
  • 890 zobrazení
  • 4
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 25.10.2015
  • 832 zobrazení
  • 0
vlada-19
Morgen tekl proudem, mrtě lidí a ja se tam mel nakonec i jak dostat.
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 28.7.2012
  • 618 zobrazení
  • 0
vlada-19
Morgen tekl proudem.
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 3.3.2013
  • 428 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 21.10.2012
  • 403 zobrazení
  • 1
fotohb
DĚTI KAPITÁNA MORGENA v pořadu Maminko, můj hrách kvete.
foto: Bořivoj Hájek
Prezentace foto a video HB
http://album.volny.cz/fotovideohb
http://www.stream.cz/profil/videohb
http://www.stream.cz/profil/videohb2

Aktuální reportáže foto HB
http://fotohb.rajce.idnes.cz
http://album.volny.cz/fotohb/

e-mail: borivoj.hajekfoto@seznam.cz
tel. 602 961 217
Kategorie: kultura
více  Zavřít popis alba 
  • červenec 2008 až září 2009
  • 391 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
2 komentáře
  • 6.1.2013
  • 356 zobrazení
  • 0
karolinapanamarie
  • říjen 2010
  • 304 zobrazení
  • 0
vlada-19
Kategorie: zábava
více  Zavřít popis alba 
  • 19.5.2013
  • 300 zobrazení
  • 0
lenka12345
joooo byla sranda....nejdriv u snajdyho s tequilou pak eppl s....se vsim moznym..hlavne jako nejvic drink- morgen s pomerancem!!! :-)
více  Zavřít popis alba 
  • 1.1.2009
  • 297 zobrazení
  • 0
reklama